#037 - oBseSSioN mANgA

Ich weiß nicht mehr wie viele Jahre ich nun schon diese kleinen Heftchen mit Begeisterung sammle...

Müsste etwa 1998 losgegangen sein.. mit dem Erscheinen der Sailor Moon Manga. *^-^* Ja das war mein erster:

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Seitdem werden es stetig mehr. Und mehr... und noch ein paar mehr.  ^.~

Heute hat mich dann der Wahnsinn gepackt und ich habe mal alle meine Schätze zusammengetragen... Nach knapp 2 1/2 Stunden, hab ich glaube ich alle beisammen. Das Ergebnis kann man in meiner neuen Unterkategorie bewundern. ^.~ oBseSSioN-mANgA

Regelmäßige Updates werden folgen - war ja klar. Die Sache ist noch nicht gegessen. ^.~

 

Bisous

...und möge die Sammelleidenschaft mit dir sein!

3 Kommentare 4.2.11 17:12, kommentieren

#036 Von Bienchen und Blümchen...

.... bedarf es noch vieler Worte? xD
 
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2 Kommentare 18.1.11 21:54, kommentieren

#035 Christmas Aftershock ...

... oder Let's finish the Plätzchen!
 
Was haben wir denn da?
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Jawoll! Einmal handelt es sich um leckere Lebkuchentigerenten und einmal um ein Vanillekipferlexperiment. Natürlich entstanden diese Backwerke schon vor Weihnachten. Aber bist nach Weihnachten zu warten um die übersättigte Welt mit dann noch mehr Plätzchenbildern zu beglücken... xD .. das kann ich mir nicht nehmen lassen.
 
Darum gleich noch Detailansichten:
 
Tigerentenlebkuchen
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Rezept:
 
(15 Stück; ca 20cm groß  )
 
100 g Margarine
225 g Honig
125 g Zucker
1 Päckchen Lebkuchengewürz
10 g Kakaopulver
 
600 g Mehl
1 Priese Salz
2 Eier
Pottasche und Hirschhornsalz als Triebmittel
(oder halt Backpulver ^^)
 
How to bereite zu:
 
Margarine, Honig, Zucker, Gewürze und Kakaopulver vermischen und so lange langsam erwärmen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.  Mehl sieben und zusammen mit Triebmittel, Salz, Eiern und der abgekühlten Honigmasse zu einem glatten Teig verkneten. (das geht übrigens gut in die Arme. ^.~) Teig in Folie packen und eine Nacht ruhen lassen.
 
Den Teig etwa 1/2 cm dick ausrollen und gewünschte Form ausschneiden (die Schablone für die Ente habe ich einfach aus dicker Pappe ausgeschnitten). Figürchen auf ca 200°C auf mittlerer Schiene, ca 10 - 15 min backen. Im noch warmen Zustand vom Blech holen und dann abkühlen lassen.
 
Zum Verziehren einfach Puderzucker schön dick mit Wasser anrühren und mit Lebensmittelfarbe anpassen. In Spritzbeutel füllen und künstlerisch ausleben. ^.~
 
Anmerkung:
 
Wie alle Honiglebkuchen, werden auch diese bald hart wenn nicht gut gelagert. Wer also auf seine Zähne achten muss.. schmecken auch sehr gut in Kaffee oder Kakao getunkt. ^.~
 
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So und dann hatten wir uns ja noch an Kipferln versucht... 
 
Vanillekipferl
 
Rezept:
 
(ca 1 Blech voll)
 
200 g Mehl
1 Ei
75 g Puderzucker
125 g Butter
1/2 Vanilleschote
1 Priese Salz 
ger. Zitronenschale
 

How to bereite zu:

Mehl sieben und Butter in kleine Stücke schneiden und vermengen. Dann noch das Ei, den Puderzucker und die Aromaten dazu und alles zu einem glatten Teig kneten. 1 Stunde in den Kühlschrank packen.

Aus dem Teig eine lange dicke Wurst rollen, Scheibchen abschneiden und aus diesen Halbmonde formen. Die Kipferl bei ca 200°C 10 Minuten lang UNTER BEOBACHTUNG (^.~) backen. Die fertigen goldbraunen Teilchen noch in heißem Zustand in Vanillezucker wenden.

Anmerkung:

Diese Variante ohne Nüsse, schmeckt etwas "keksiger" als die mürben Kipferl die man sonst so kennt. Trotzdem lecker. ^.~

 

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Dann bleibt ja nur noch zu sagen...
 
FROHE OSTERN EUCH ALLEN! ^.~
 
*psst... Rechtschreib-/Grammatikfehler und sonstige Verwirrungen dienen der allgemeinen Belustigung. ^.~

7 Kommentare 10.1.11 19:46, kommentieren

#034 Ein kleines Wiedersehen ...

... oder Einmal Zufall zum Mitnehmen bitte!
 
Mein Auto musste in die Werkstatt und ich bekam vom Meister ein Leihfahrzeug. Nun begab es sich, dass meine Freundin einige Zeit davor ihr Auto verkauft hatte. ^^ An diese Werkstatt.
3x darf der gewiefte Leser nun raten, welches Auto ich zur Überbrückung bekommen hab.... ^.~
 
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Mein liebes Similein, es war zwar nur ein Tag aber sie hatte es gut bei mir. *^-^* Sie überstand sogar den Angriff einer der fiesen einheimischen Dachlawinen, die sich im Moment überall rumtreiben. Habe sie nach Entstehen des Fotos gestern noch umgeparkt. Ein Glück, denn sonst wäre dort wo nun immer noch die Motorhaube sitzt, ein Schneeberg... lalaalaaaa

23.12.10 18:28, kommentieren

#033 Tutti Frutti - Granadilla

Versuch 4: Die Granadilla [Passiflora ligularis - Süße Passionsfrucht]
 
Und eine weitere Frucht aus der Famile der Passionsfrüchte. Ihre Herkunft sind die tropischen und subtropischen Gebiete Südamerikas. Die Schale ist sehr trocken und holzig (und wirkt eine magische Anziehungskraft auf mein Chamäleon aus o.O). Die Inhaltsstoffe sind die gleichen wie bei der roten Passionsfrucht. Bei kühler Lagerung gut 2 Wochen haltbar.
 
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Um an das gallertartige Innere zu kommen, bricht man die Frucht entweder auf oder halbiert sie mit dem Messer. Danach entweder löffeln und mit Kernen genießen oder druch ein Sieb pressen. Ich bevorzuge die Knuspervariante aber das sei ja mal jedem selbst überlassen. ^.~ Vom Geschmack her ist die Granadilla süßer und weniger säuerlich als die Passionsfrucht oder Maracuja. Ansonsten recht ähnlich, schmeckt allerdings noch leicht nach Himbeere.
 
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Wie gesagt, mein Chamäleon steht drauf. ^^" Ich hab spaßeshalber eine Hälfte in sein Terrarium gelegt. Nachdem er sich  an dem Glibber versucht hatte, widmete er sich an der Schale. ^^" Dass er sie nicht kleinbekommen hat, hat seiner Motivation keinen Abbruch getan und sie war interessanter für ihn als das Fruchtfleisch. Die Farbe hat anscheinend eine besondere Wirkung..

2 Kommentare 23.12.10 15:20, kommentieren

#032 Tutti Frutti - Passionsfrucht

Versuch 3: Die Passionsfrucht [Rote Passionsfrucht - Passiflora edulis]
 
Auch wenns schrumpelig aussieht, so ist's genau richtig. Passionsfrüchte schrumpeln schnell zusammen, das tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. Im Gegenteil, so kann man sicher sein, dass sie reif sind. Heimat der tiefroten, Golf- bis Tennisball großen Früchte ist Brasilien. Angebaut werden sie aber auch in Kolumbien, Neuseeland oder Thailand. Wer auf Inhaltsstoffe achtet, der wird mit  Vitamin C, B1/2/12 und Mineralien wie Kalzium, Kalium und Eisen beglückt. Außerdem soll der Saft eine beruhigende und blutdrucksenkende Wirkung haben.
 
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So und nun ans eingemachte. ^^ Die Frucht einfach halbieren, einen Löffel zücken und ran an das glibberige Fruchtfleisch. Wer keine Kerne mag, sollte das Fleisch evtl duch ein Sieb drücken. Wen die kleinen knackigen Dinger nicht stören, kann sie bedenkenlos mitessen. Den Geschmack wird sicher jeder kennen der bereits einen Multivitaminsaft getrunken hat. Wer Maracujas kennt und ein Déja-vu Erlebnis hat, dem sei gesagt, diese beiden sind Verwandt. ^.~ Ansonsten beschreibt man den Geschmack am besten mit Worten wie fruchtig, süß, leicht säuerlich und sehr erfrischend.
 
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Das schöne an diesen Früchtchen ist, das sie sich lange lagern lassen. Bei kühler Lagerung (nicht Kühlschrank) hielten sich meine nun knapp 2 Wochen. Gut die Schale wird immer faltiger, aber daran sollte man sich nicht stören, da man diese eh nicht mitisst. Außerdem verströmt die Passionsfrucht ein sehr angenehmes intensives Aroma. 

23.12.10 14:51, kommentieren

#031 Tutti Frutti - Pitahaya [gelb]

Versuch 2: Die Pitahaya/Pithaya - Drachenfrucht
 
Diese nette Kaktusfrucht gibt es in drei Varianten.
Pinke Schale - weißes Fleisch
Pinke Schale - rotes/pinkes Fleisch (selten)
Gelbe Schale - weißes Fleisch 
 
Die Erste und die Dritte Version dürften wohl die bekannteren sein. Ich bin diesmal über die Gelbe Editon [Selenicereus megalanthus] gefallen, welche aus Kolumbien stammt. Die anderen beiden werden überwiegend in Thailand und Vietnam angebaut. Sie soll einiges an Eisen, Calcium und Phosphor enthalten und besteht zu einem Großteil aus Wasser. Also auch was für die Gesundheit getan (wenn man die Abgas- und Klimabelastung durch den Transport abzieht... xD).
 
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Wie isst man dich also? Ganz simpel ausnahmsweise. Da Stacheln ja schon im Ursprungsland entfernt werden, muss man nichts weiter tun als die Frucht zu halbieren und zu löffeln. Wie bei einer Kiwi. An dessen Inneres erinnert die Drachenfrucht mit ihren kleine schwarzen Kernen auch. 
 
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Geschmacklich muss ich sagen, dass die gelbe Variante bei weitem intensiever und süßer schmeckt, als die wohl eher geschmacksneutralen pink/weißen. Mit ihrer leichten Säure erinnert sie etwas an eine Mischung aus Honimelone und Kiwi. Lecker also. xD
Habe mir sagen lassen, dass diese Früchte sehr druckempfindlich sind (daher schwierig im Transport) und man darauf achten soll, dass sie sich nicht eindrücken lassen. Dann wären sie frisch. Meine war etwas weicher, aber dafür umso süßer. Also ich denke etwas "bewegen" dürfen sie sich. Zu Laufen sollten sie allerdings nicht anfangen... ^.~

3 Kommentare 14.12.10 17:31, kommentieren