#020 From Paris with Love

Let's watch: From Paris with love

Und nein! Hierbei handelt es sich nicht um den neuesten Streifen aus dem Hause Hilton. xD

[Produktionsjahr: 2008 - Produzent: Luc Besson - mit Jonathan Rhys Meyers, John Travolta]

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Der junge und ehrgeizige US Agent James Reese (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) will endlich einen richtigen Job übernehmen. Diese Chance bekommt er als ihm Charlie Wax (John Travolta) als Partner zugeteilt wird. Der Fall in dem sie Beide ermitteln scheint für Reese eine simple Drogenermittlung zu sein. Waxs "unkonventionelle" Art die Sache anzugehen stößt bei Reese auf wenig Gegenliebe und er zweifelt an den Motiven seines neuen Partners. Nach und nach wird dem ehrgeizigen Agenten klar, dass es mit der Spionage doch nicht so einfach ist und die Zeiten der gepflegten Konverstation und höflichen Maniern vorbei sind. Die Lage spitzt sich zu als er erkennt, dass es sich bei dem vermeintlichen Drogenfall um einen geplanten Terroranschlag handelt, in dem auch er verwickelt zu sein scheint. Nach und nach wird dem ehrgeizigen Agenten klar, dass er sich die Sache mit der Spionage doch etwas anders vogestellt hat und ihm kommen Zweifel ob er nun für diesen Job geeignet ist.

Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen, da die Geschichte (wie die eines jeden durchschnittlichen Actionfilms)  nicht gerade die anspruchvollste ist. Der Film lebt von einem cool, cooler, am coolsten John Travolta und seiner unvergleichlich charmanten Art Räumlichkeiten (und Insassen) zu zerlegen und aufzumischen. [er ist so cool, dass er es in einem Chinarestaurant schneien lässt... ^.~ "Wax in, Wax out!"]. Meyers hingegen spielt den ruhigen, auf Gesetz und Ordung bauenden Typen, dem es eigendlich nur um Gerechtigkeit geht. Auch er will seinem Land dienen; aber nicht zu jedem Preis. Während der 88 Minuten Film, durchlaufen beide Charaktere eine gewisse Wandlung. Wax zeigt auch mal seinen weichen Kern und gibt Reese moralische Unterstützung. Reese hingegen lernt auch mal kräftig hinzulangen, wenn es sein muss.

Kurzum, ein netter Actionfilm für zwischendurch. Es wird geballert, es wird geprügelt und es spritzt Blut. Eine anspruchsvolle Story sucht man allerdings vergebens. Auch wenn es einige Wendungen in der Geschichte gibt, wurde ich leider am Ende nicht überrascht.  Für alle die nach einer Moral von der Geschicht' suchen: In good old America wird Terrorismus nicht entschuldigt und mit allen Mitteln bekämpft. Es gibt keine Ausnahmen. ^^" Photobucket

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2.11.10 16:43

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